TALWAREN Metallobjekte Hoffmann - Das Wuppertal Messer


TALWAREN P. Hermann Jung KG - Pflanzkelle


TALWAREN Michael Westerhaus - Füllfederhalter Modell 501 (Set)


TALWAREN Lutz Hielscher Technische Spielwaren - Mini Beam


TALWAREN Ensemble Noisten - CD "Tiefer beugen sich die Sterne"


TALWAREN Wuppertaler Kurrende e.V. "Celebrating Händel


TALWAREN Kantorei Barmen-Gemarke -CD - Felix Mendelssohn Bartholdy


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TALWAREN Metallobjekte Hoffmann - Das Wuppertal Messer


Das Produkt
Aus dem typischen, grünen Winkeleisen des Schwebebahngerüstes von 100 x 100 x 20 mm Größe ein Messer zu schmieden, ist ein langer Prozess. Die Hubsäge zerteilt es in Stücke, dann wird die Lackschicht entfernt. In der Esse wird der Stahl auf 1100 Grad erhitzt und kommt dann unter den Maschinenhammer – aus dem Winkel wird ein Streifen, der sich nun in handliche Abschnitte teilen lässt. Die bringt der Schmied auf dem Amboss in Messerform, die er dann noch schleift, härtet, anlässt (erwärmt, damit das harte Metall etwas biegsam wird) und nochmals auf wassergekühlten Steinen schleift. Schon jetzt achtet er darauf, dass die Zwinge aus hochfestem Porzellan und der Holzgriff genau angepasst werden. Die Hölzer sind übrigens ebenso heimisch wie der Stahl, sie stammen aus Wuppertaler Wäldern oder alten Fachwerkhäusern. Abschließend werden die Teile sorgfältig miteinander verbunden – ein langer und aufregender Prozess findet seinen Abschluss in einem echten Wuppertaler Produkt. Die nicht rostfreie Klinge und der Holzgriff sollten gelegentlich mit etwas Pflanzenöl gepflegt werden. Das Schärfen geschieht am besten auf Wasserstein, an einem Wetzstahl oder an Keramik.

Das Messer ist in zwei Varianten verfügbar: Griffzwinge Aluminium/Griff 400 Jahre alte Eiche (sehr dunkel) | Griffzwinge Messing/Pflaume. Weil es sich bei dem Messer um ein Unikat handelt, können Abweichungen in Struktur und Farbe auftreten.

Der Hersteller
Wenn man sich nach zehn Jahren Pause trifft, ist die eine Frage unvermeidlich „Und was machst Du jetzt so?“ So hielten es 2007 auch die Diplom-Designer Uwe Hoffmann und Hannes Mayer, als sie sich in der Fußgängerzone über den Weg liefen. Der eine führt mit seinem Vater die letzte Schmiede Wuppertals, seit Generationen in der Familie. Der andere entwirft für sein „Maywerk“ hochwertiges Küchengerät, unter anderem zum Schärfen von Messern. Da bot sich die Zusammenarbeit an, zumal Uwe Hoffmann und sein Vater Hans Werner als 1992 der Gerüst-Austausch begann etwa 400 Kilogramm Schwebebahnstützen von den Wuppertaler Stadtwerken bekommen hatten. Sie sollten Rohstoff für neue Projekte sein – da verhüttetes Eisen bis heute einen hohen Wert hat, ist der Recycling-Gedanke in der Metallurgie nichts Neues. Doch seit Anfang der 1990-er Jahre lag die Idee eines Wuppertal-Messers in tiefem Schlummer, und über die grünen Stahlstützen war Gras gewachsen. Das Wiedersehen der beiden Designer war der Anstoß, den es brauchte, damit das handgeschmiedete Kochmesser aus speziellem Material Gestalt annehmen konnte.

Weitere Informationen zum Herunterladen: Metallobjekte Hoffmann (pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.metallobjekte-hoffmann.de

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445,00

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TALWAREN P. Hermann Jung KG - Pflanzkelle

Das Produkt
Die Pflanzkelle ist eine von 200 verschiedenen Kellenformen, die bei der P. Hermann Jung KG in drei Produktlinien gefertigt werden – „Henkelmann“ ist dabei die Top-Linie mit höchsten Qualitätsstandards. Die Kellenblätter werden aus gehärtetem Bandstahl, die Griffe aus zweifach lackiertem widerstandsfähigem Buchenholz hergestellt. Jede Kelledurchläuft eine Endkontrolle, die gleichbleibende Qualität garantiert.

Das Unternehmen P. Hermann Jung KG
1862 gründete Peter Hermann Jung "auf Küllenhahn", auf den Südhöhen des heutigen Wuppertal, eine Grobschmiede. Mit einem Startkapital von 27 Talern fertigte er mit Hilfe eines einzigen Lehrlings hauptsächlich Werkzeuge für Zimmerleute. 1876 begann das Unternehmen mit der Fertigung von Maurerkellen. 1911 erfolgte die Eintragung des Namens „Henkelmann“ als Warenzeichen. Das Zeichen wurde im Lauf der Jahre ein Qualitätsbegriff. 1981 trat Peter Jung in der 5. Generation in das Unternehmen ein. Nachdem er 2004 zum Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal gewählt wurde, übernahm seine Frau Ulrike die Geschäftsleitung. Über allem steht die eigene Produktion von Werkzeugen höchster Qualität.

Das Talwaren-Set besteht aus einer Henkelmann-Pflanzkelle, edel verpackt und ergänzt um einen reich bebilderten Prospekt mit ausführlicher Beschreibung des Produktes und der Firmengeschichte.


 

Weitere Informationen zum Herunterladen: Jung (pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.jung-henkelmann.de

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12,50

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TALWAREN Michael Westerhaus - Füllfederhalter Modell 501 (Set)


Das Produkt
Ein Schwarznuss-Baum (Juglans nigra) aus dem Arbo­retum im Wuppertaler Staatsforst Burgholz liefert den Stoff, der Optik und Haptik des handgefertigten Talwaren-Füllfederhalters bestimmt. Die einzelnen Füller variieren zwar ein wenig im Farbton des goldbraunen Holzes, sind aber als Teile des selben Stammes leicht erkennbar. Das Kernholz der 2,50 Meter langen Bohlen schneidet der Tischler zu schmalen Riegeln, die auf Risse oder Einschlüsse kontrolliert werden. Die nächste Aus­­­wahl, zum Beispiel nach dem Verlauf der Maserung, trifft er beim Vordrehen der Stücke. Dann trennt er Kappe und Endstück voneinander, bohrt beide aus und setzt Messinghülsen ein. Danach erfolgt, ebenfalls von Hand, die Formgebung. In die Kappe wird als Kontrast eine Verzierung aus einem Stück Bein eingelassen. Die Oberfläche des Holzes ist in zwei Gängen mit Hartöl behandelt. Die hochwertige Edelstahlfeder stammt aus deutscher Fertigung. Je nach Vorliebe kann das individuelle Schreibgerät mit Tintenpatronen oder loser Tinte befüllt werden, der Konverter für den Kolbenaufzug ist bereits eingebaut. Auch der Betriebsstoff des individuellen Schreibgerätes wird übrigens in Wuppertal hergestellt: Die Tinte liefert die Dr. A. Conrads Lacke GmbH & Co. KG.

Der Hersteller
Die Schreibgeräte des Restaurators und Tischlers Michael Westerhaus sind Objekte mit Seele aus Materialien mit Geschichte: Alltagsbegleiter, die Auge und Hand schmeicheln. Bei der Wahl des Materials sind Farbe und Struktur des Holzes ausschlaggebend, manchmal aber auch seine Geschichte oder Herkunft. Westerhaus arbeitet seit über 30 Jahren mit Holz. In seiner Werkstatt lagern wie in einem gut geführten Weinkeller junge und alte, heimische und exotische Hölzer sowie manches historische Fragment, das auf seine Wiedergeburt wartet. Aus diesem reichen Fundus schöpft er, wenn es darum geht, ein persönliches Schreibgerät zu entwickeln. Edle Werkstoffe und die hochwertige Verarbeitung gewährleisten bei guter Pflege eine (lebens-)lange Haltbarkeit. Jedes Stück ist ein Unikat. Einzigartig durch Material und Verarbeitung hat es Persönlichkeit – wie sein Besitzer. Arboretum Burgholz Das Arboretum (lat. arbor: Baum) Burgholz weist auf einer Fläche von etwa 250 Hektar mehr als 100 Nadel- und Laubbaumarten der ganzen Welt auf und stellt damit den größten Anbau fremdländischer Baumarten in Deutschland dar. Gleichzeitig beinhaltet das insgesamt 540 Hektar große staatliche Waldgebiet mit seinen Naturschutzflächen im räumlichen Verbund mit kommunalen und privaten Wäldern ein überaus interessantes Naherholungsgebiet.

Weitere Informationen zum Herunterladen: Michael Westerhaus (pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.edle-schreib-art.de

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280,00

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TALWAREN Lutz Hielscher Technische Spielwaren - Mini Beam

Das Produkt: Mini Beam

Die Mini Beam wird aus Aluminium, Edelstahl und Messing gefertigt und ist die kleinste doppelseitig wirkende Beam-Dampfmaschine mit Abdampfkondensator. Sie wiegt 96 Gramm und läuft mit einer Füllung des Dampfkessels circa fünf Minuten. Das historische Vorbild wurde erstmals 1712 von Thomas Newcomen in einem Kohlebergwerk im englischen Staffordshire installiert.Die Technik der auch Balancier genannten Dampfmaschine ermöglichte es, aus immer größeren Tiefen Kohle zu fördern. Mit der Beam-Dampfmaschine begann das industrielle Zeitalter. 1781 entwickelte James Watt mittels Kurbelgetriebe und Schwungrad eine Dampfmaschine, die als Antriebsmaschinen vielseitig eingesetzt wurde. Eisenbahnen, Schiffe oder Maschinen die Fabriken wurden unabhängig von Wind- und Wasserenergie. Ein Original dieser kaum noch erhaltenen Balancier-Dampfmaschine ist im Museum für Frühindustrialisierungin Wuppertal zu besichtigen.

Das Unternehmen: Lutz Hielscher technische Spielwaren

Der Wuppertaler Ingenieur und Spezialist für Ätz- und Lasertechnik Lutz Hielscher war bereits von Kind an ein leidenschaftlicher Fan von Dampfmodellen. Warum sollte also nicht das eigene Unternehmen - Metafot-Metallformteile - um eine Dampfmaschinenabteilung erweitert werden? Kurzum begann Hielscher mit dem naturgetreuen Nachbau und Vertrieb bekannter Dampfmodelle und -eisenbahnen wie das des legendären „Adlers", der ersten Dampflokomotive. 1985 verkaufte Lutz Hielscher sein Unternehmen, jedoch nicht die Dampfmaschinenfertigung. In einer liebevoll restaurierten Schmiede in Wuppertal hat er die Geschichte der Dampfmaschine wieder lebendig werden lassen. Hier ist alles zusammengetragen was Sammler erwarten und auch erwerben können: nostalgische Unikate, handgefertigte Nachbauten, Bau- und Materialsätze und Eigenentwicklungen von Stirlingmotoren, Vakuum-Motoren und Dampflokomotiven bis hin zu funktionsfähigen Modellen der Wuppertaler Schwebebahn in den Maßstäben H0 (1:87) und N (1:160).

weitere Informationen: Lutz Hielscher technische Spielwaren (pdf)

Zur Unternehmenshomepage: www.hielscher-dampfmodelle.de

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159,50

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TALWAREN Ensemble Noisten - CD "Tiefer beugen sich die Sterne"

 

Das Produkt
Else Lasker-Schüler dichtete ihr Leben und lebte ihre Dichtung. Eine chronologische Auswahl an Gedichten, Briefen, Prosatexten sowie biografische Eckdaten vermitteln auf dieser CD einen Einblick in das Leben und künstlerische Schaffen der außergewöhnlichen Dichterin aus Elberfeld. Ihre Lyrik und Prosa, gelesen von der Schauspielerin Nina Hoger, werden vom Ensemble Noisten musikalisch mit Klarinette, Gitarre, Tabla und Kontrabass begleitet und umgesetzt.

Die Künstler
1961 wurde Nina Hoger als Tochter der Schauspieler Hannelore Hoger und Norbert Ecker geboren. Ihr Debüt gab sie mit 18 Jahren in einem Fernsehfilm. Es folgten zahlreiche Auftritte in Kino- und Fernsehproduktionen.

1999 gründete der Klarinettist Reinald Noisten sein Ensemble, mit dem er einerseits traditionellen und jazzigen Klezmer spielt, andererseits die überlieferte Volksmusik durch eigene Kompositionen und Einflüsse anderer Kulturen weiterentwickelt. Reinald Noisten, Klarinette Claus Schmidt, Gitarre Andreas Kneip, Kontrabass Shanmulingam Dewaguruparan, Tabla

Das Talwaren-Set besteht aus der CD „Tiefer beugen sich die Sterne“ mit ausführlichem Booklet, edel verpackt und ergänzt um einen Prospekt zum Leben und Werk Else Lasker-Schülers und zur Musik des Ensemble Noisten.

Weitere Informationen zum Herunterladen: Ensembe Noisten (pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.ensemble-noisten.de

Auf Lager
Lieferung max. 6 Werktage

19,80

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TALWAREN Wuppertaler Kurrende e.V. "Celebrating Händel

 

Das Produkt
Mit „Celebrating Händel“ erlebten die Besucher der Wuppertaler UNI-Halle am 31. Oktober 2009 eines der herausragenden Konzertereignisse der jüngsten Zeit. Beteiligt waren in einer Kooperation der Knabenchor Wuppertaler Kurrende und die Elberfelder Mädchenkurrende. Zu ihnen gesellten sich die WDR Big Band und das renommierte Wuppertaler Vokalensemble Bel Canto. Mit seinen hinreißenden Neuarrangements bekannter Händel-Melodien gelang Michael Abene, dem Leiter der WDR Big Band, ein inspirierendes musikalisches Feuerwerk.

Die Künstler
Der Knabenchor Wuppertaler Kurrende, dem zurzeit gut 140 Knaben- und Männerstimmen angehören, widmet sich als Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Wuppertal der Pflege vorwiegend geistlicher Chormusik aller Epochen. Durch vielbeachtete Konzerte und oratorische Aufführungen, Tourneen im In- und Ausland, erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen, CD-, Hörfunk- und Fernsehaufnahmen ist der Knabenchor Wuppertaler Kurrende als Kulturbotschafter Wuppertals weit über die Grenzen seiner Heimatstadt hinaus bekannt geworden.

1999 wurde der Chor mit der bedeutendsten kulturellen Auszeichnung der Stadt Wuppertal, dem „Von der Heydt-Preis“, ausgezeichnet. 2008 erhielt die Kurrende den Wuppertaler Stadtmarketingpreis für ihre „Kurrendetaler“-Initiative für Investitionen in die Familienfreundlichkeit ihrer attraktiven musikalischen Ausbildungs- und Freizeitangebote und damit in die Zukunft der Kinder in unserer Stadt.

Der Produzent - Erich vom Bauer Stiftung
Die vorliegende CD ist in limitierter Auflage erschienen und nicht im Handel erhältlich. Erlöse aus dem Verkauf der CD kommen der Förderung der Ausbildungsarbeit der Kurrende zugute. Die Stiftung möchte Unternehmen und private Spender für ein bürgerschaftliches Engagement in der Kurrende gewinnen und junge Familien auf die Nachhaltigkeit, Inspiration und Gemeinschaftsförderung der jugendmusikalischen Arbeit der Kurrende aufmerksam machen. Interessierte Eltern sind mit ihren Kindern jederzeit herzlich eingeladen, sich vor Ort über die attraktiven Ausbildungs- und Freizeitangebote der Kurrende zu informieren.

Weitere Informationen zum Herunterladen:
 Knabenchor Wuppertaler Kurrende e.V.(pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.wuppertaler-kurrende.com

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15,00

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TALWAREN Kantorei Barmen-Gemarke -CD - Felix Mendelssohn Bartholdy

 

Das Produkt
Geistliche Vokalmusik hat in Felix Mendelssohn Bartholdys Schaffen große Bedeutung, neben den großen Oratorien wie „Elias“ oder „Paulus“ schrieb er zahlreiche kleinere Werke für den liturgischen Gebrauch. Einige davon, im Wechsel mit Orgelwerken, sind in einem Konzertmischnitt vom 17. Mai 2009 aus der Immanuelskirche auf dieser CD versammelt.

  • Drei Motetten op. 69 Nr. 1-3
  • Präludium und Fuge d-Moll, op. 37 Nr. 3
  • „Surrexit pastor bonus“ op. 39 Nr. 3 für Solostimmen, Frauenchor und Orgel Vespergesang
  • „Adspice Domine“, op. 121 für Solostimmen, Männerchor, Violoncello und Kontrabass
  • „Ave Maria“ op. 23 Nr. 2 für Solostimmen, achtstimmigen Chor und Orgel Drei Chöre zur Deutschen Liturgie für Doppelchor und Solostimmen Sonate op. 65 Nr. 5 D-Dur

Die Künstler
Die Kantorei Barmen-Gemarke ist seit 1946 ein Begriff für anspruchsvollen Chorgesang in Wuppertal und weit darüber hinaus. Gegründet wurde sie als Chor der evangelisch-reformierten Gemeinde Barmen-Gemarke. Die Kantorei Barmen-Gemarke e.V. ist seit 1984 eine selbstständige Einrichtung des Kirchenkreises Wuppertal innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Neben den Konzerten in der Immanuelskirche in Wuppertal-Oberbarmen gehören auch die monatlichen Kantate-Gottesdienste zur Arbeit des Chores. Wolfgang Kläsener, der an der Folkwang Hochschule Essen studierte und sein Orgel-Konzertexamen bei Daniel Roth (Paris/Saarbrücken) ablegte, ist seit 1993 künstlerischer Leiter der Kantorei Barmen-Gemarke. Weitere Mitwirkende Solistenoktett „achtung.vokal“, Joachim Schiefer (Violoncello), Dietmar Wehr (Kontrabass).

Weitere Informationen zum Herunterladen: Kantorei Barmen Gemarke (pdf)
Zur Homepage des Unternehmens: www.kantorei-barmen-gemarke.de

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