Anja Thams, Geschichte der Schwebebahn


Anja Thams, verkehrshistorische Fahrzeuge in Wuppertal


Anja Thams, Schwebebahnhöfe


Anja Thams, Wuppertal Zeichnungen


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Anja Thams, Geschichte der Schwebebahn

 

Die von Eugen Langen erfundene und erbaute Schwebebahn wurde in Köln konzipiert. Langens Experimente begannen mit einem „schwebenden Fahrrad“, welches noch heute in der Wagenhalle in Vohwinkel zu sehen ist. Seine hängenden Einschienenbahnsysteme waren zunächst als Transportsystem für seine eigene Fabrikation gedacht, entpuppten sich aber schnell als schlaue Transportlösung in unwegsamen Gelände. Am 22. September 1894 entschied eine Gutachterkommission der Städte aus dem Wuppertal, die Schwebebahn tatsächlich zu realisieren.
Nach Fertigstellung und Eröffnung der Strecke, fuhr zunächst die Baureihe B 1900 durch das Tal - besser bekannt als „Kaiserwagen“. Mit der Baureihe B 50  die 1950 auf die Strecke ging, wurden die Formen rundlicher. 1962 wurde das erste Mal ein Modell mit Durchgang zwischen den beiden Wagen gebaut - der erste Gelenkwagen. Wegen seiner blauen Lackierung wurde er von den Wuppertalern "der blaue Enzian" getauft. Der Wagen blieb jedoch eine Rarität, denn allsbald wechselten alle nachfolgenden Wagen die Farbe wieder in das typische Schwebebahnrot, denn so richtig konnten sich die Wuppertaler nicht mit der Farbe anfreunden. 1972 erfolgte mit der Baureihe B 72 mit ihrem orange/blauen Anstrich eine weitere große Modernisierung der Schwebebahn, die bis 2016 Bestand hatte.
Mit der neuen Generation, die wieder in "enzianblau" schweben wird, sind wir in der Neuzeit angelangt. Der erste Wagen wurde von den Wuppertalern enthusiastisch in Empfang genommen, so dass davon auszugehen ist, dass die Bahn ihr Farbe dieses Mal mit einiger Sicherheit nicht wieder wechseln wird.
 
Format: DIN A1 (594 x 841 mm), hochwertige Reproduktion einer aquarellierten Zeichnung auf 250g schwerem Papier

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Anja Thams, verkehrshistorische Fahrzeuge in Wuppertal

 

Der Kaiserwagen oder der O-Bus, die Straßenbahn, der Schienenbus oder die Zahnradbahn - Wuppertal kann auf eine große Vielfalt unterschiedlicher Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr zurückblicken. Anja Thams hat diesen Umstand zum Anlass genommen und aus dem Thema "Historische Verkehrsmittel" ein Plakat gestaltet.

Die Schwebebahn für die Wuppertal Weltruhm erlangte, ist auf Thams Plakat mit dem so genannten Kaiserwagenfahrten vertreten. Das Modell der Baureihe 1900 kann heute noch für touristische Fahrten mit Kaffee und Kuchen gebucht werden. Ihren Spitznamen erhielten die beiden noch verkehrenden Bahnen, weil die kaiserliche Familie im Jahre 1900 eine Fahrt in einem Modell dieser Baureihe unternommen hat.

Die unter dem Kaiserwagen links abgebildete Barmer Bergbahn in der Fachliteratur als “welterste doppelspurige Zahnradbahn mit Stromzuführung durch eine Oberleitung” wurde 1894 offiziell eröffnet und führte von Barmen auf die Südhöhen zum Toelleturm. Dabei hatte die Zahnradbahn einen Höhenunterschied von 180 Metern zu überwinden. Nach 65 Jahren wurde der Betrieb 1959 eingestellt.

Der O-Bus der Marke Uerdingen-Henschel rechts neben der Bergbahn wird heute noch für Museumsfahrten an den Sommerwochenenden zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Solingen eingesetzt.

Das abgebildete Straßenbahnmodell stammt aus dem Jahr 1928 und trägt die technische Bezeichnung "Triebwagen 94". Er gehört zu den Schmuckstücken des Museums der Bergischen Museumsbahnen. Das Museum betreibt den kleinsten Straßenbahn-Betrieb Deutschlands und bietet regelmäßig Fahrten mit seinen Oldtimern aus dem Tal der Wupper auf die Höhen nach Wuppertal-Cronenberg an.

Der im Volksmund liebevoll Samba genannte Schienenbus des Typs VT 95 wurde bis 1988 von der deutschen Bahn betrieben und gegen den Widerstand der Wuppertaler still gelegt. Heute ist er in Cronenberg auf dem Gelände des Zangenherstellers Knipex zu besichtigen. Er steht neben seiner ehemaligen Fahrtstrecke - der Sambatrasse, die inzwischen zu einem beliebten Wander- und Radfahrweg umgebaut worden ist.

Aquarell, Hochwertiger Reproduktion auf DIN A1 (594 x 841 mm), auf 250g schwerem Papier

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Anja Thams, Schwebebahnhöfe

 

Das Plakat ist die Reproduktion eines Aquarells der Wuppertaler Künstlerin Anja Thams. Zu sehen sind die im historischen Stil gehaltenen Stationen Werther Brücke, Völklinger Strasse und Landgericht, die modernen Stationen Alter Markt, Döppersberg und Ohligsmühle, und die Station Bruch in Vohwinkel. Außerdem hat Thams die historische Wagenhalle in Oberbarmen vor dem Abriss auf dem Plakat zeichnerisch fest gehalten.
 

Aquarell, Hochwertiger Reproduktion auf DIN A1 (594 x 841 mm), auf 250g schwerem Papier

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Anja Thams, Wuppertal Zeichnungen

Die Künstlerin Anja Thams hat den Kaiserwagen in das Zentrum ihres Aquarells gestellt. Es handelt sich dabei um das Schwebebahnmodell, mit dem seinerzeit Kaiser Wilhelm der II und seine Gemahlin Auguste Victoria durch Wuppertal schwebten. Noch heute kann die historische Bahn für eine gemütliche Fahrt bei Kaffee und Kuchen gebucht werden. Umrahmt wird der Kaiserwagen von drei herausragenden Bauwerken des 19. Jahrhunderts: der Historischen Stadthalle, dem Elisenturm und der Laurentiuskirche. Sie demonstrieren eindrucksvoll Wuppertals Vergangenheit als reiche Industriemetropole. Die abgebildeten Fachwerkhäuser verweisen auf die Lage der Großstadt mitten im bergischen Land.

Der kleine Elefant, den Anja Thams auf dem Plakat verewigt hat, ist Stellvertreter für den Wuppertaler Zoo, der mit einer reichen Schar von Elefantbabys gesegnet ist und erinnert an die skurille Geschichte des kleinen Elfantenmädchens Tuffi, welches 1950 aus der Schwebebahn sprang und ohne eine Schramme davonzutragen, wohlbehalten in der Wupper landete.

Aquarell Hochwertiger Reproduktion auf DIN A1 (594 x 841 mm) auf 250g schwerem Papier

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