0-Euro-Schein Schwebebahn Modell 1972


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0-Euro-Schein Schwebebahn Modell 1972

Der erste 0-Euro-Schein für Wuppertal mit der Abbildung des Kaiserwagens war schon nach 36 Stunden restlos ausverkauft. Jetzt erscheint die zweite Serie des Souvenirscheins und Sammlerstücks mit der Abbildung des im Fachjargon genannten 'GTW 72', GTW für Gelenktriebwagen und 72 für das Jahr seiner Inbetriebname. Denn die orange-blauen Schwebebahnen wurden von der Firma MAN hergestellt und 1972 an die Wuppertaler Gleise gehangen. Teilweise sind sie noch heute unterwegs, werden aber sukzessive von der neuen, hellblauen Schwebebahn-Generation abgelöst, die seit 2015 durch die bergische Metropole schwebt.

Die Rückseite des 0-Euro Scheins ziert - wie alle anderen auch - das Brandenburger Tor in Berlin, der Eiffelturm in Paris, das Kolosseum in Rom, die Basilika Sagrada Família in Barcelona, die Brunnenfigur Manneken Pis und der Torre de Belém in Lissabon.

Gedruckt werden die Scheine in der von der EZB lizensierten französischen Banknotendruckerei 'Oberthur'. Ähnlich wie beim echten Euro sorgen verschiedene Merkmale für Fälschungssicherheit, zum Beispiel: Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtsregister und fluoreszierende Farbelemente. Die individuelle Seriennummer sorgt für Einzigartigkeit. Mit einer Größe von 135 x 74 mm ist der Kaiserwagen-Schein minimal größer als der 20-Euro Schein.

Die Idee für den 0-Euro Souvenirschein stammt aus Frankreich. Einfach war es für Richard Faille nicht, eine offizielle Notenbankdruckerei davon zu überzeugen, einen 0-Euro Schein mit französischen Sehenswürdigkeiten nach den Standards der EZB und dann auch noch als Souvenir herzustellen. Nachdem er drei Jahre um eine Genehmigung gerungen hat und keinen Erfolg hatte, ist er 1996 dazu übergegangen, zunächst Souvenirmünzen mit der staatlichen französischen Münzprägeanstalt herauszugeben. Bis heute hat er davon Millionen verkauft und ist darüber ein reicher Mann geworden. 2015 schließlich, konnte er seine ursprüngliche Idee realisieren.

Die ersten 0-Euro Souvenirscheine wurden von der offiziellen französischen Banknotendruckerei 'Oberthur' ausgeliefert. Sie alle trugen die Abbildung jeweils eines touristisch relevanten Gebäudes auf der Vorderseite und eine Collage verschiedener französischer Sehenswürdigkeiten auf der Rückseite. Die Idee von Faille war, mit unterschiedlichen Editionen ein riesiges Archiv aller touristischer Destinationen Frankreichs zu schaffen. Vom Start weg waren die 0-Euro Souvenirscheine begehrte Sammlerstücke. Inzwischen entwickeln sie sich auch zu beliebten Mitbringseln und sind bei zahlreichen touristischen Zielen in 11 Ländern zu haben. Sammlerstücke aus den ersten Jahren erzielen auf den einschlägigen Verkausfsplattformen ein Mehrfaches ihres ursprünglichen Verkaufspreises.

Der erste 0-Euro Souvenirschein aus Deutschland wurde 2016 vom Zoo Duisburg herausgegeben, er wird inzwischen für 52,90 Euro gehandelt.

Die Gesamtauflage ist 10.000 Stück. Einzelne Seriennummern können nicht erworben werden.

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